Französischer Charme mit all seinen Facetten
Städte und Sehenswürdigkeiten im Périgord Noir entdecken: Erleben Sie mittelalterliche Dörfer, Burgen und Kultur in unmittelbarer Nähe zum Manoir Le Conte.
Entdecken Sie beeindruckende Städte wie Bergerac, Périgueux, Lalinde und Bordeaux – jeder einzelne Ort ist definitiv einen Besuch wert. Planen Sie unvergessliche Ausflüge und erkunden Sie die einzigartigen Sehenswürdigkeiten im Périgord Noir während Ihres Aufenthalts.
Die schönsten Städte & Sehenswürdigkeiten im Périgord Noir
Sarlat-la-Canéda, kurz Sarlat genannt, ist die wohl bekannteste Stadt im Périgord Noir. Die Altstadt mit ihren schmalen Gassen, prachtvollen Bürgerhäusern und dem zentralen Place de la Liberté gilt als architektonisches Meisterwerk der Renaissance. Zahlreiche Bauwerke stehen unter Denkmalschutz und machen Sarlat zu einem lebendigen Freilichtmuseum.
Besonders beliebt ist der Wochenmarkt, auf dem regionale Spezialitäten wie Foie gras, Walnüsse und Trüffel angeboten werden. Am Abend verwandeln Straßenkünstler die Stadt in eine Bühne voller Atmosphäre. Sarlat verbindet historische Pracht mit lebendigem französischem Lebensgefühl und ist ein Muss für jeden Besucher der Dordogne.
Domme gilt als eine der schönsten Bastiden im Südwesten Frankreichs. Hoch über dem Tal der Dordogne gelegen, eröffnet sich von der Esplanade de la Barre ein atemberaubender Panoramablick auf Fluss, Wälder und Dörfer der Region. Die Altstadt mit ihrem mittelalterlichen Grundriss, den wehrhaften Stadttoren und den engen Gassen lädt zu einem Spaziergang voller Geschichte ein.
Besonders sehenswert ist die Kirche Notre-Dame-de-l’Assomption sowie das Rathaus mit seinen Arkaden. Unterhalb des Marktplatzes verbirgt sich zudem eine Tropfsteinhöhle, die das Städtchen noch einzigartiger macht. Domme vereint auf kleinstem Raum mittelalterliches Flair, landschaftliche Schönheit und französisches Savoir-vivre.
La Roque-Gageac zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs und liegt spektakulär zwischen der Dordogne und einer steilen Felswand. Die goldfarbenen Häuser aus hellem Stein spiegeln sich im Fluss und verleihen dem Ort ein unvergleichliches Licht. Enge Gassen führen hinauf zu kleinen Gärten und Aussichtspunkten mit Blick über das Tal – ein Spaziergang durch La Roque-Gageac ist wie eine Zeitreise in die Vergangenheit.
Besonders reizvoll sind die tropischen Gärten entlang der Felswand und die Bootsanlegestellen am Ufer. Von hier starten traditionelle Gabarres, mit denen man den Fluss und die umliegenden Burgen aus einer ganz neuen Perspektive erleben kann.
Beynac-et-Cazenac thront majestätisch über der Dordogne und gehört zu den eindrucksvollsten Orten des Périgord Noir. Das imposante Schloss von Beynac, einst Sitz des Herzogs von Richard Löwenherz, bietet einen spektakulären Blick über das Tal und die umliegenden Dörfer. Seine engen, gepflasterten Wege und die authentische Atmosphäre machen den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Am Fuß des Felsens verläuft die kurvenreiche Uferstraße, gesäumt von alten Steinhäusern und kleinen Restaurants mit Blick auf den Fluss – ein idealer Ort, um die Dordogne in ihrer ganzen Schönheit zu genießen.
Erleben Sie das lebendige französische Alltagsleben in Cahors, der charmanten Hauptstadt des Départements Lot. Berühmt ist die Stadt vor allem für die imposante Brücke Pont Valentré, ein Meisterwerk der mittelalterlichen Baukunst und UNESCO-Weltkulturerbe.
In der Altstadt erwarten Sie enge Gassen, historische Fachwerkhäuser und die eindrucksvolle Kathedrale St. Etienne, die mit zwei Sternen im Michelin-Reiseführer ausgezeichnet wurde. Ein besonderes Highlight ist die Markthalle aus der Jahrhundertwende, in der Sie regionale Spezialitäten wie den kräftigen Cahors-Wein, feine Käsesorten und lokale Delikatessen entdecken können.
Unser Tipp: Verbinden Sie Ihren Besuch in Cahors mit einem Ausflug ins Lot-Tal. Entlang des Flusses führt ein idyllischer Treidelpfad über Bouziès bis nach St. Cirq-Lapopie, vorbei an Felsen, Schleusenanlagen und herrlichen Ausblicken.
Rocamadour zählt zu den eindrucksvollsten Ausflugszielen im Périgord Noir. Das mittelalterliche Städtchen schmiegt sich spektakulär an eine rund 150 Meter hohe Felswand und wirkt wie ein Schwalbennest über dem Tal der Dordogne. Besucher entdecken hier eine faszinierende Mischung aus alten Häusern, Kapellen, Kirchen und Türmen, die seit Jahrhunderten Pilger aus aller Welt anzieht.
Neben seiner spirituellen Bedeutung beeindruckt Rocamadour auch durch seine malerische Lage und die einzigartige Architektur. In unmittelbarer Nähe liegen die berühmten Höhlen von Padirac und Lacave, die sich perfekt mit einem Besuch kombinieren lassen. Kein Wunder, dass Rocamadour im Michelin-Reiseführer mit drei Sternen ausgezeichnet wurde.
Monpazier ist ein wahres Juwel unter den Bastiden des Périgord. Die im Jahr 1284 gegründete Stadt gilt als Musterbeispiel mittelalterlicher Stadtplanung und ist heute als eines der „schönsten Dörfer Frankreichs“ ausgezeichnet. Das Zentrum bildet der rechteckige Marktplatz mit seinen Arkadenhäusern und der imposanten Markthalle, in der bis heute Märkte und Feste stattfinden.
Die Gassen rund um den Platz sind gesäumt von gut erhaltenen Fachwerk- und Steinhäusern, die vom Reichtum vergangener Zeiten zeugen. Monpazier bietet ein unvergleichliches Ambiente, das Besucher sofort in die Atmosphäre des Mittelalters eintauchen lässt.
Gourdon thront wie eine Festung auf einem Hügel und bietet eine herrliche Aussicht auf das Umland von Périgord und Quercy. Die Stadt besticht durch ihre charmante Altstadt mit steilen Gassen, kleinen Plätzen und gut erhaltenen Steinhäusern. Sehenswert sind die romanische Kirche Saint-Pierre, das Rathaus und die Reste der alten Befestigungsanlagen.
Jeden Samstag belebt ein traditioneller Markt die Gassen, auf dem Besucher regionale Produkte wie Honig, Trüffel und handgemachte Spezialitäten probieren können. Gourdon ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in der Umgebung und vermittelt das authentische Flair einer französischen Kleinstadt mit reicher Geschichte.
St. Cirq-Lapopie zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs und liegt spektakulär über einer Flussschleife des Lot. Das mittelalterliche Dorf begeistert mit engen Gassen, Treppenwegen und Steinhäusern mit roten Ziegeldächern, die sich malerisch an den Hang schmiegen. Künstler wie André Breton ließen sich hier inspirieren, was dem Ort bis heute eine besondere kulturelle Aura verleiht.
Besonders sehenswert sind die Kirche aus dem 16. Jahrhundert, kleine Kunsthandwerksläden und die fantastischen Ausblicke ins Tal. Ein Spaziergang durch St. Cirq-Lapopie fühlt sich an wie eine Reise in die Vergangenheit und macht den Ort zu einem unvergesslichen Höhepunkt jeder Dordogne-Reise.



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